Tja und nun kommen wir zu den Problemen und Schwachstellen, die ein werdenender Nichtraucher besiegen muss…
Events wie:
- Partys
- Geburtstage
...
die
Auflistung von Veranstaltungen, bei denen
der Raucher unwillkürlich schon zu Beginn/beim Reinkommen den
nächsten
Aschenbecher sucht, könnte lange fortgeführt
werden…
Für mich standen, wie zu Beginn kurz angedeutet, ja schnell
einiger dieser Events auf dem Programm.
Aber mit dem eigenen Willen und den Tipps von Allen Carr gelang es mir
sehr gut, meinem Entschluss treu zu bleiben.
Einmal bekam ich von einer Freundin,
selbst Raucherin, den Kommentar:
„Ach, du hast mal wieder aufgehört zu rauchen? Hmm,
wie lange willst du denn
diesmal?“
In Anbetracht meiner doch einigen Versuche vorher kann ich diesen
Kommentar nachvollziehen, aber gut fand ich ihn trotzdem nicht
wirklich. Ich
beschloss aber, nichts dazu
zusagen, sondern sie einfach eines Besseren zu belehren.
Denn nur, weil ich beschlossen hatte, nicht mehr zu rauchen, muss ich ja nicht, wie andere (ich nenne sie jetzt mal „militante Exraucher“) meine Umwelt ungefragt missionieren wollen. Das sind in meinen Augen nämlich die Menschen, die aufgehört haben zu rauchen und es jetzt jedem der es (nicht-) hören will, ihr Befinden zu erzählen. Dieses Verhalten nervt einfach JEDEN, egal ob Nichtraucher oder Raucher.
